Ältere Menschen an heißen Tagen
Ältere Menschen sind besonders gefährdet, weil der Durstreiz nachlässt und der Körper Flüssigkeit schlechter speichert. Hinzu kommen oft Medikamente, die die Wärmeabgabe beeinflussen.

Struktur statt Durstgefühl
Ein Glas Wasser zu festen Zeiten, etwa beim Aufstehen, vor den Mahlzeiten und am Abend, hilft, ausreichend zu trinken. Tee und Obtschorle zählen auch.
Wohnung kühl halten
Tagsüber Fenster und Rolläden geschlossen halten, abends lüften. Falls die Wohnung nicht abkühlt, sollten ältere Menschen kühle öffentliche Orte aufsuchen.
Aufeinander achten
Ein kurzer Anruf oder Besuch kann Leben retten. Frage nach Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder Verwirrtheit – das sind Warnsignale, die oft unterschätzt werden.

